DDoS-Attacken greifen um sich

DDoS greift um sich

Die finanzwelt.de wurde lahmgelegt, tschechische Online-Medien waren tagelang nicht erreichbar, github.com stand zwei Tage unter Beschuss, JPMorgan Chase ist Opfer eines Überlastungsangriffs – die Liste der DDoS-Attacken wird jeden Tag länger. Unabhängig vom Motiv der Angreifer, kann jede Website zum direkten oder indirekten Opfer eines Angriffs werden. Oftmals sind ganze Rechenzentren durch Angriffe überlastet, so dass man quasi als Kollateralschaden bei einem Angriff mit unter geht.

Das eigentliche Problem: Botnetze

Mit steigenden Bandbreiten im Privatkundenbereich und der schieren Menge infizierter Rechner wird es Tag für Tag einfacher große Websites mittels DDoS außer Gefecht zu setzen. Botnetze kann man sich leider sogar mieten.

Die effektive Lösung: size does matter

Der enormen Bandbreite der Botnetz-Angriffe kann man effektiv nur über Bandbreite entgegen treten. Mit dem richtigen Cloud-Partner kann man sich bei aktuellen DDoS-Angriffen sogar innerhalb von Minuten schützen lassen.

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